Elke Bartholomäus arbeitet im Spannungsfeld von Komposition, Improvisation und Klangforschung. Im Mittelpunkt steht die Stimme als eigenständiges klangliches Material – jenseits konventioneller Songstrukturen und textlicher Bindung.

Ausgebildet in Köln und New York, ist sie in unterschiedlichen Formationen in der Jazz- und Improvisationsszene aktiv. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Konzert, Performance, Installation und Musiktheater und waren in Rundfunk- und TV-Produktionen – u. a. für das WDR Studio Akustische Kunst und WDR Hörspiel – zu hören.

Ihr aktuelles Album To Speak (JazzHaus Musik) ist geprägt von einer feinen Dynamik, formbewusster Freiheit und einer unverwechselbaren klanglichen Handschrift.

Presse und Fachwelt würdigen ihr Werk als „faszinierend in seiner durchdachten Komplexität“ (Thomas Taxus Beck) und „eine sehr spannende Debüt-CD, die auf weiteres neugierig macht“ (JazzPodium).